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ISBN-10: 3764389141

ISBN-13: 9783764389147

ISBN-10: 376438915X

ISBN-13: 9783764389154

Dieses Heft umfasst folgende vier Berichte: 1. Bericht zur amtlichen Futtermittelkontrolle: Die Futtermittelkontrolle stellt die Unbedenklichkeit tierischer Lebensmittel für die menschliche Gesundheit sicher, schützt die Tiergesundheit, verhindert die Gefährdung des Naturhaushaltes und erhält und verbessert die Leistungsfähigkeit der Tiere. 2. Nationaler Rückstandskontrollplan (NRKP) für Lebensmittel tierischen Ursprungs: Der NRKP ist ein Programm zur EU-weiten Überwachung von Lebensmitteln tierischer Herkunft hinsichtlich Rückständen gesundheitlich unerwünschter Stoffe. three. Nationale Berichterstattung an die ecu. four. Inspektionsbericht des Lebensmittel- und Veterinäramtes (FVO) hinsichtlich Einhaltung der EU-Rechtsvorschriften in den Bereichen Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit und -qualität, Pflanzen- und Tiergesundheit und Tierschutz.

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Dr. Niko Mohr promovierte am Lehrstuhl von Prof. Dr. W. Schertler der Universität Trier. Er arbeitet heute als corporations- und Strategieberater bei einer namhaften internationalen Unternehmensberatung mit Hauptsitz in Frankfurt.

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Andere Ursachen waren Futtermittel mit Schimmelpilzgiften, die Nichteinhaltung von Wartezeiten oder der unsachgemäße Einsatz von Tierarzneimitteln. Schließlich ist auch die Verschleppung von Futtermittelzusatzstoffen in Futtermittel, in denen diese Stoffe nicht enthalten sein dürfen, zu nennen. 2 Maßnahmen nach positiven Rückstandsbefunden Die Beanstandung von Lebensmitteln mit unerlaubten Rückständen pharmakologisch wirksamer Stoffe erfolgt nach gemeinschaftsrechtlichen Vorgaben. Für die Maßnahmen sind die Länder verantwortlich.

Im Zuge eines Bewertungsverfahrens (EMEA, 2006) wurden Rückstandshöchstmengen von Lasalocid für tierisches Gewebe festgesetzt und ein ADI-Wert von 2,5 Ǔg/kg Körpergewicht/Tag vorgeschlagen, entsprechend 150 Ǔg/Tag für eine Person mit 60 kg Körpergewicht. Für das tierische Lebensmittel Ei wurde von der EMEA ein vorläufiger Rückstandshöchstwert von 150 Ǔg/kg Ei festgelegt; dieser Wert hat seit September 2006 rechtliche Gültigkeit (EU-Kommission, 2006). Bei einem angenommenen Verzehr von 150 g Ei, die mit dem Gehalt von 15 Ǔg Lasalocid pro kg Ei belastet sind, würden mit 2,3 Ǔg nur etwa 2 % des ADI-Wertes aufgenommen.

Des ADI um den Faktor 2 geführt, während zu α- und βHCH keine neuen Daten vorgelegt wurden. Wenn man davon ausgeht, dass neue Studien zu α- und β-HCH ebenfalls entsprechend niedrigere NOAELs ergeben würden, dann wären folgende TDI-Werte abzuleiten: (a) α-HCH: 0,0025 mg/kg KG; (b) β-HCH: 0,0005 mg/kg KG. In Bezug auf akut toxische Effekte der einzelnen HCH-Isomere ist davon auszugehen, dass γ-HCH (Lindan) eine höhere akute Toxizität aufweist als die anderen Isomere (DFG, 1982). Deshalb kann für die Bewertung des akuten Risikos von α- und β-HCH als „worst case“-Annahme die ARfD für Lindan (0,06 mg/ kg body weight) übernommen werden.

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by Thomas
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